Hey, ich bin jotty
nice to meet you.

Als Künstlerin male ich Murals + Bilder, die für eine motivierende und positive Arbeitsumgebung sorgen. Meine Kunst soll inspirieren egal, ob sie in einem Großraumbüro oder im Homeoffice hängt.

Als Botschafterin für die happy-work Mentalität arbeite ich mit Menschen in Führungspositionen und Solopreneuren zusammen, um in ihrem Unternehmen eine nachhaltig gesunde Arbeitskultur zu integrieren.

Wenn wir schon so viel Zeit unseres Lebens mit der Arbeit verbringen, dann sollte sie uns auch erfüllen und Spaß machen. Kein Chef hat Bock auf unmotivierte ständig wechselnde Mitarbeiter und kein Mitarbeiter hat Bock auf einen kontrolierenden instabilen Chef. We can do it better.

Auf ein Interview mit mir selbst:

Hey jotty, schön, dass du dieses Interview mit mir führst.

Danke, jotty. Es ist schön, dass ich da sein darf. Ich bin schon ganz gespannt auf die Fragen, die du für mich vorbereitet hast.

Mich erkennt man an Farbklecksen auf meinen Hosen.

Ich bin die, die noch Barfuß läuft, wenn andere schon ihren Wintermantel anziehen.

Ich fange bei rührenden Stories als erste an zu weinen und höre als letzte wieder auf.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass ich ein Ölfläschchen und etwas Grünes bei mir habe.

In meinem Umfeld sehe ich so viele Menschen, die unzufrieden mit ihrer Arbeit ihrem Chef oder eben auch mit ihren Mitarbeitern sind. Ich selbst hatte meine beste Zeit nicht im Ansgestelltenverhältnis. Wenn ich sehe, wie Führungskräfte glauben, ihre Mitarbeite mit unverschämten Sprüchen ans Arbeiten zu bringen, wird mir schlecht. bei dem Betreten von Büros und Ruheräumen, sehe ich soooo viel Potenzial, sie zu einem schöneren und produktiven Ort zu machen.

Genauso kenne ich viele Menschen, die sich nur deswegen selbstständig machen, um das Gefühl von Freiheit und Selbstbestimmung zu spüren. Merken aber dann, dass die Selbstführung, die ganzen unvisible Talks sie überfordern und eigentlich nur das tun wollen, was sie lieben. 

Ich sehe meine Aufgabe darin, die Arbeitswelt wieder menschlicher zu machen und ihr volles Potenzial zu entwickeln. 

Das Hustle-Game hat volle Kontrolle über die Führungsebene aber eben auch über die Mitarbeiter, dass es nur logisch ist, dass so viele Menschen öfters krank werden und länger ausfallen. Oder eben Unternehmen verlassen.

Ich selbst kann von mir sagen, dass ich ein Unternehmen nicht wegen der Arbeit selbst, sondern wegen der Arbeitskultur verlassen habe. Und da bin ich sicherlich nicht die einzige.

Heutzutage steht Echtheit ganz eng in Verbindung mit Mut + Fokus. Wir werden ständig von Glanz+ Gloria abgelenkt, dass es uns echt schwer gemacht wird, echt und unserer Wahrheit treu zu bleiben. Die Verlockung ist super groß und lauert an jeder Ecke. 

Bei dieser Website zum Beispiel war ich so oft gewillt, einfach ChatGPT für so Standard-Texte zu fragen. Einfach, damit es schneller geht und ich meine Ungeduld befriedigen konnte. 

Aber jedes Mal, wenn ich den Tab schon offen hatte, bin ich wieder zurück gekehrt und habe meine eigenen Worte verfasst. Ich habe mich für die aufwändigere, aber auch ehrliche, echte Variante entschieden. 

Echt sein ist für mich wahnsinnig mutig. Weil Echtheit hier auch ganz viel zeigt, was die Gesellschaft oft gar nicht wissen oder sehen will. Da bei sich zu bleiben und seinem echten Weg treu zu bleiben  – das darf man sich erstmal trauen.

Eine happy-work Mentalität bedeutet für mich nicht, dass wir jeden Morgen wie Prinzessin Lilifee über das Kleefeld hüpfen. Es bedeutet für mich, dass ich mich in der Umgebung wohlfühle, ich als Mensch wertgeschätzt und gesehen werde und dass meine Arbeit zu meinen Werten und meiner Aufgabe hier auf dieser Welt passen. 

Wir alle sind aus einem bestimmen Grund hier und den gilt es heraus zu finden. Wenn wir diesen Grund kennen, unsere Arbeit danach ausrichten und unsere Stärken hervorheben, dann kommt die Motivation von ganz alleine, weil wir den Sinn hinter unserer Arbeit erkennen. 

Wir Menschen brauchen einen Sinn und eine Aufgabe in unserem Leben, ob wir die nun in der Selbstständigkeit, als UnternehmerInn oder als Mitarbeitende tue, spielt kaum eine Rolle. 

Also 1. Erschaffe einen Raum, in dem du dich wohlfühlst, der dich inspiriert, dich produktiver macht und deine Gesundheit fördert.

2. Kümmere dich um dein Leben. Das Leben besteht nicht nur aus Arbeit. Sorge dafür, dass du privat gut für dich sorgst, deine Gesundheit präventiv selbst in die Hand nimmst und deinen Geist klar und positiv ausrichtest.

3. Schaffe dir ein Arbeitsumfeld, dass zu dir, deiner Lebensaufgabe und deinen Werten passt. Arbeite nur mit Menschen, die zu dir, deiner Lebensaufgabe und deinen Werten passt. Dafür braucht es aber erstmal Klarheit in dir, bevor du deine Kriterien selbst definieren und auswählen kannst. Orientiere dich erst an den Softskills und schaue dann, welche Hardskills gebraucht werden.

Mich. Meine Verbindung zu mir. Meinen allerliebsten Flowzustand. Hier fühle ich mich frei, schwerelos und leicht.

Manchmal meine Gedanken, aber meistens mein Pinselhalter und die ganzen kleinen Farbtuben. Und alles was so unsortierbar ist. Malutensilien, Schwämme + Co.

Ehrlich gesagt habe ich nie zu 100% das Gefühl, dass meine Kunstwerke fertig sind. Die äußeren Umstände oder die Entscheidung dazu machen meine Werke fertig. 

Ich bin mir immer unsicher, ob ich noch etwas hinzufügen soll oder ob es eh schon zu viel war.

Aber immer schlafe ich 1-2 Nächte darüber.

Bei Murals ist das allerdings anders. Da gibt es vorab einen digitalen Entwurf. Der gibt mir vor, wann ein Werk fertig ist. Da kommt auch beim digitalen Zeichnen das Fertig-Gefühl von ganz allein. Ich höre einfach auf.

Wo bist du?

Durchfallbraun und die Farbkombi der 90er (rot, gelb, blau, grün) – sorry, aber da bin ich raus.

„Mit der Pflege von haarigen Dingen, hat sie es wohl nicht so.“

„Sie lebt aber auch nicht Pinselmonogam.“

„Sie muss mich sehr attraktiv finden, so oft, wie sie mich in Aktion fotografiert.“

 

Long story short.

Geboren 1985 in einer Kleinstadt in NRW, schon früh verliebt in die Niederlande (womöglich in erster Linie in die Pralinen dort vom Markt). Die Basis für mein eigenes Business im Jahr 1995 mit selbstgerechten Perlenschmuck gelegt, um 2003 mein erstes Geld damit zu verdienen. Meine Laufbahn: Realschule, Fachabi, Ausbildung, Auslandsstudium, Angestellte, Selbstständig, Mutter, weiterhin Selbstständig. Jede Phase meines Lebens war geprägt von Kreativität, ob als Kunstturnerin, Künstlerin, Online-Marketing-Managerin, Raumausstatterin oder Innenarchitektin.

2011 hat mir der Job ins Frankenland gelockt und am Ende hat mich die Liebe hier behalten. Nun lebe ich mitweinen Mann und meinem Sohn im schönen Kitzingen.

FUNFACT: Wäre ich noch ein halbes Jahr länger in den Niederlanden geblieben, hätte ich mit einbürgern lassen. Also ja, mein Herz habe ich einfach an dieses Land verloren - there's nothing to do.

Die Wurzeln meines Tuns.

Es gibt ein paar Prinzipien, die mir für meine Arbeit besonders wichtig sind und das Fundament für mein Tun bilden. Drauf basierend schreibe ich meine Texte, male ich meine Bilder oder begleite meine Kundinnen auf dem Weg zu einer happy-work Mentalität.

unique.

So lange ich denken kann, war es mir besonders wichtig, mich von der Masse abzuheben. 0815 gab es be mir nicht und wird es auch nicht geben. Das wirst du sowohl bei der Arbeit mit mir erleben, als auch in meinen Angeboten.
Mir ist es aber genauso wichtig, dass du dich nicht mit 0815 abfindest und bereit bist, nicht den schnellen, sondern den besseren Weg zu gehen.
Keine standard Canva-Vorlagen, keine random 1:1 Gespräche und keine 0815-Workshops. Wir gucken genauer hin und finden deine. ganz persönliche Uniqueness.

real.

Sorry, aber ich bin kein Small-Talk-Girl. Aufgesetztes Verhalten erkenne ich sofort und machen mir ehrliche gesagt auch keinen Spaß. Du bekommst mich und meine Angebote und meiner Echtheit. Ich verstelle mich nicht. Meine Angebote sind echt, wenn die Plätze begrenzt sind, dass weil ich es anders nicht halten kann (keine künstliche Verknappung).
Genauso können wir nur zusammen erfolgreich arbeiten, wenn du dich echt gibst. Wenn du breit bist, wirklich hinzuschauen und mir klar sagst, was du erwartest und was du willst.

slow.

Ich arbeite mit dem slow.-Ansatz. Bei mir gibt es keine Schnleeschuss-Aktionen, kein kurzfristiges Einschieben oder wilde Hauruck-Aktionen. slow living oder slow working bedeutet nicht, weniger effizient oder besonders langsam zu arbeiten. Mein slow.-Ansatz erfordert Vertrauen in den Prozess und das Wissen, dass Gutes seine Zeit braucht.
Wir wollen keine hastigen Entscheidungen oder fixe Provisorien. Wir wollen nachhaltige Ergebnisse, die dein Unternehmen langfristig tragen. Das gleiche gilt natürlich auch für meine Kunst.

Möchtest du noch mehr erfahren?

Dann lass uns doch einen virtuellen Kakao zusammen trinken. 🙂 

Website, Kunst + Texte von jotty 2026 | Fotos + Bilder: jotty, Flo von Flowlight Photography, Dani Lauer + Unsplash.